Fotos von der Familie, den Kindern, dem geliebten Haustier oder von längst verstorbenen Verwandten kennt und hat wohl jeder zu Hause. Mit Fotos erhält man Erinnerungen wach, Erinnerungen an geliebte Menschen, Erinnerungen an bewegende Augenblicke, Erinnerungen an besondere Feste.
Jeder Mensch hat solche Fotos zu Hause. Bei manchen Menschen liegen sie zusammengewürfelt in der Schreibtischschublade, bei anderen sauber eingeklebt in ein Fotoalbum. Ein jeder hat eine andere Art mit diesen Erinnerungsschnipseln umzugehen. Bei älteren Menschen sind es oft noch schwarz/weiß Fotografien. Man sieht darauf Menschen steif und gekünzelt in die Kamera schauen. Einige blicken unsicher drein, andere lächeln linkisch.
Professionelle Fotografen haben schon Millionen damit verdient Menschen, Tiere, Gegenstände, Landschaften und vieles mehr abzulichten und auf Zelloleud zu bannen und so für die Nachwelt festzuhalten. Heute gehören Papierbilder und Dias der Vergangenheit an. Fotos werden immer noch gemacht, doch heute sind sie digitalisiert. Sie befinden sich als Datenmenge ein einer Digitalkamere, werden dann auf den Rechner gespielt und können hier betrachtet oder nachbearbeitet werden. Mit etwas Geschickt und der nötigen Software kann heute ein jeder rote Augen oder sonstige unerwünschte Nebeneffekte wegretuschieren.
Fertig ist das perfekte Bild. Doch es gibt neben diesen auch noch andere Möglichkeiten, um an das "perfekte Bild" zu gelangen. Nicht zuletzt durch die vielen Tipps und Tricks aus dem Internet, die man beispielsweise auf Internetseiten wie
www.fotobuch-berlin.org nachlesen kann, gelingt es immer mehr Hobbyfotografen, bessere Ergebnisse zu erzielen und sich anhand der gesammelten Informationen und der sich daraus entwickelnden Erfahrungen stets weiter zu entwickeln.
Geschichte der Fotografie und der Fotos
1826 fing es an. Joseph Nicéphore Nièpce und Louis Jacques Mandé Daguerre sind die Begründer der Fotografie.
Damals war es noch eine komplizierte und hochgifitge Angelegenheit mit Hilfe von Quecksilber und Kochsalzlösung Fotos zu entwickeln, die man vorher "geschossen" hatte. In Musen findet man heute noch Fotos unserer Ahnen. Stocksteif stehen oder sitzen sie da, starren mit ernster Miene in die Kamera. Was müssen sie sich erschreckt haben, als der grelle Blitz aufleuchtete. Doch jetzt hatte man weitaus schneller ein Abbild seiner selbst oder von der Familie und es war noch dazu für mehr Leute erschwinglich, als ein Gemälde. Bevor es Fotos gab, war ein Gemälde die einzige Möglichkeit die Ahnen für die Nachwelt festzuhalten und ein Gemälde stellt, anders als ein
Foto einen Menschen so dar wie der Maler ihn sieht.
Der Anfang war gemacht. Nun werden Familienfotos zu Hauf gemacht. Die Technik der Fotografie wird weiter und weiter entwickelt. Bis zu dem was wir heute kennen. Eine kleine Box, die ein paar Gramm wiegt und entsprechend der eingelegten Speicherchipkarte kann man Unmengen von Bildern darauf festhalten. Man muss keinen Film mehr kaufen, ihn vorsichtig in die Kamera legen, spannen, aufpassen, dass kein Licht eindringt. Wie oft ist der Film gerissen? Oder hat nicht transportiert?
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