Mitgelieferte Software zur Fotobearbeitung
Wer eine Digitalkamera kauft, der erhält in dem Zubehör normalerweise auch eine Software für die Fotobearbeitung sowie ein Programm, um die Fotos zu drucken. Aber diese mitgelieferten Programme zur Fotobearbeitung bieten normalerweise nur die nötigsten Tools um die Fotos zu bearbeiten. Zum Standart gehört es, dass man die roten Augen korrigieren kann. Dieses geht nicht ganz automatisch. Es wird eine Kreisgröße gewählt und diese wird auf das rote Auge fixiert. Dieser kleinen Stelle wird nun das Licht genommen, diese Stelle wird verdunkelt. Oft befinden sich dann nicht mehr rote Augen im Bild sondern schwarze Löcher. Aber manchmal fällt die Korrektur nicht weiter auf, ist also gelungen. Zum Standart gehört es auch, dass ein Ausschnitt aus dem Foto vergrößert wird. Hierzu ist es wichtig, dass man das Foto mit genügend Pixel aufgenommen hat und auch das Bild muss gut belichtet gewesen sein. Dann kann sogar ein kleiner Ausschnitt deutlich vergrößert werden. Selbstverständlich ist es auch, dass man das Foto drehen kann. Auch kann ein Weißabgleich vorgenommen werden, das Foto kann verdunkelt oder besser ausgeleuchtet werden. Normalerweise kann das Farbfoto auch noch in schwarz weiß gewandelt werden sowie es nachgeschärft werden kann. Aber dann hört es auch irgendwann auf.

Professionelle Fotobearbeitung

Wem ein Standartprogramm zur Fotobearbeitung nicht reicht, der muss sich eine entsprechende Bearbeitungssoftware kaufen. Diese werden regelmäßig verbessert und dadurch immer Bedienerfreundlicher. Interessant ist, wenn auf dem Foto unten in einer Ecke das Datum steht. Aber auch die Namen könnten zu den Personen mit einem Pfeil auf diese weisend stehen. Diese Funktionen sollte eine professionelle Fotobearbeitung auf jeden Fall bieten. Es sollen richtige Fotokollagen erstellbar sein. Auch sollen Funktionen wie Lupen, die einen kleinen Ausschnitt vergrößern vorhanden sein. Witzig ist es, wenn man die Nase oder die Ohren von jemanden anklickt und diese ziehen und vergrößern kann oder sogar einen Knoten rein macht. Auch sollte man auf seinen Fotos malen können. Es sollten auch erstellte Grafiken aus anderen Programmen hoch geladen werden können, um diese mit in die Fotokollage einbringen zu können. Bei einer Fotokollage sollten die Fotos mit der Maus platziert werden können sowie eines der Fotos als Hintergrund dient. Wer eine professionelle Software zur Fotobearbeitung anwenden kann, der kann mit seinen Bildern allerhand lustiger Fotokollagen erstellen und sich dadurch sogar künstlerisch betätigen. Für den normalen Bedarf ist das aber nicht unbedingt notwendig. Aber solch eine Software kann ein interessantes Hobby sein oder auch beruflich zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen finden Sie in anderen Sprachen, in den folgenden Bereichen:

In spanisch
In englisch
In französisch